RechtsanwaltIT: IT-Recht

Internetrecht, Onlinerecht, IT-Vertragsrecht, IT-Projektrecht, Vertragsgestaltung, AGB, Datenschutzrecht, KI-Recht, TK-Recht, Technikrecht, Fachanwalt für Urheberrecht und Medienrecht, IT-Kanzlei
  • IT-Recht
    • IT-Vertragsrecht
    • Lizenzrecht
    • Domainrecht
    • Domainschiedsverfahren
    • Onlinerecht
    • Softwarerecht
  • IT-Outsourcing
  • TK-Recht
  • Presserecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Anwaltskanzlei
  • Anwälte
    • Dipl.-Ing. Michael Horak, LL.M.
    • Julia Ziegeler
    • Anna Umberg LL.M. M.A.
    • Dipl.-Phys. Andree Eckhard
    • Katharina Gitmann-Kopilevich
    • Karoline Behrend
    • Dr. Johanna K. Müller-Kühne
    • Andreas Friedlein
    • Stefan Karfusehr
    • Diana Eberle
  • Standorte
    • Berlin
    • Bielefeld
    • Bremen
    • Düsseldorf
    • Frankfurt
    • Hamburg
    • Hannover
    • Leipzig
    • München
    • Stuttgart
  • Stellenangebote
    • Stellenangebot Rechtsanwälte (m/w/d)
    • Stellenangebot Patentanwälte (m/w/d)
    • Stellenangebot Patentingenieure (m/w/d)
    • Stellenangebot Wirtschaftsjuristen (m/w/d)
    • Stellenangebot Rechtsreferendare (m/w/d)
    • Stellenangebot Rechtsfachwirte (m/w/d)
    • Stellenangebot Rechtsanwaltsfachangestellte (m/w/d)
    • Stellenangebot Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte (m/w/d)
    • Stellenangebot Patentanwaltsfachangestellte (m/w/d)
    • Stellenangebot Auszubildende zur Rechtsanwaltsfachangestellten (m/w/d)
    • Stellenangebot Auszubildende zur Patentanwaltsfachangestellten (m/w/d)
  • Termin online buchen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB
+Beseitigungsanspruch
23rd Okt. 2020
Die Herausgabepflicht des Vorstandsmitglieds eines Vereins umfasst die Administrationsrechte an einer Facebook-Seite, die das Vorstandsmitglied unter Nutzung eines privaten Accounts für diesen erstellt hat

Die Herausgabepflicht des Vorstandsmitglieds eines Vereins umfasst die Administrationsrechte an einer Facebook-Seite, die das Vorstandsmitglied unter Nutzung eines privaten Accounts für diesen erstellt hat

LG Frankfurt 15. Zivilkammer vom 24.07.2020 zu Az 2-15 S 187/19, 32 C 3091/19 (48) Die Herausgabepflicht des Vorstandsmitglieds eines Vereins gemäß § 27 Abs. 3 S. 1 i.V.m. § 667 BGB umfasst die Administrationsrechte an einer Facebook-Seite, die das Vorstandsmitglied, wenn auch systembedingt unter Nutzung eines privaten Accounts, im Auftrag des Vereins für diesen erstellt hat. vorgehend AG Frankfurt am Main, 18. November 2019, 32 C 3091/19 (48), Urteil …

RSS IP-Recht

  • Geistiges Eigentum: Die unsichtbaren Kronjuwelen Ihres Unternehmens
    Als Leon an diesem Montagmorgen sein Büro betritt, wirkt alles wie immer: Kaffee dampft, der Laptop summt, das Whiteboard zeigt noch die Skizze der letzten Produktidee. Doch dann liest er die E-Mail. Ein Wettbewerber hat ein erstaunlich ähnliches Produkt auf den Markt gebracht – inklusive Name, Design und fast identischer Funktionsweise. Leons Puls steigt. „Das […]
  • Sorten & Sortenschutz – Warum Pflanzen mehr sind als nur Arten
    Wenn wir von „Sorten“ sprechen, meinen wir nicht nur Blumen oder Gemüse aus dem Garten. In rechtlicher Sicht sind Sorten wirtschaftliche Werte — mit Schutzbedarf, Eigentumsrechten und wirtschaftlicher Bedeutung. Vom Saatgut bis zur Ernte, vom Züchter bis zum Händler: Der richtige Umgang mit Sorten ist essenziell — und rechtlich geregelt. Was bedeutet „Sorte“ im Recht? […]
  • Ideen sind Gold wert – wenn man sie schützt.
    Warum geistiges Eigentum (IP) Ihr wichtigstes Kapital sein kann – und wie der IPblog dabei hilft Sie haben eine geniale Erfindung, ein einzigartiges Design oder ein starkes Markenkonzept? Dann haben Sie schon mehr als viele andere – aber: Nur wer sein geistiges Eigentum (IP) schützt, bewertet und clever verwaltet, hat auch echten wirtschaftlichen Nutzen davon. […]
  • Ein Internet-Kunde kann sich bei einem aufgrund fehlerhafter Kalkulation mit einem deutlich zu niedrigen Preis ausgezeichneten Vertragsgegenstand nach § 242 BGB jedenfalls dann nicht auf den Vertrag berufen, wenn er bei Vertragsschluss die fehlerhafte Preisangabe positiv erkannt hat und die Vertragsdurchführung für den Verkäufer schlechthin unzumutbar ist.
    Ein Internet-Kunde kann sich bei einem aufgrund fehlerhafter Kalkulation mit einem deutlich zu niedrigen Preis ausgezeichneten Vertragsgegenstand nach § 242 BGB jedenfalls dann nicht auf den Vertrag berufen, wenn er bei Vertragsschluss die fehlerhafte Preisangabe positiv erkannt hat und die Vertragsdurchführung für den Verkäufer schlechthin unzumutbar ist.

    1. Ob eine per Email dem Kunden übersandte automatische Antwort neben der Wissenserklärung des § 312i Abs. 1 Nr. 3 BGB zugleich auch eine auf die Vertragsannahme gerichtete Willenserklärung beinhaltet, ist durch Auslegung nach §§ 133, 157 BGB zu ermitteln. 2. Eine mit „Auftragsbestätigung“ überschriebene automatische Email, die eine Wissenserklärung nach § 312i Abs. 1 Nr. 3 BGB beinhaltet, ist regelmäßig zugleich als eine auf die Vertragsannahme gerichtete Willenserklärung auszulegen. 3. Die in einer Wissenserklärung nach § 312i Abs. 1 Nr. 3 BGB enthaltene Erklärung „Vielen Dank für Ihren Auftrag. Wir werden Ihre Bestellung umgehend bearbeiten.“ lässt im Rahmen der Auslegung regelmäßig den Schluss zu, dass damit zugleich eine auf...

  • Die Umgehung einer Schutzvorkehrung (WoW) kann wettbewerbswidrig sein
    Die Umgehung einer Schutzvorkehrung (WoW) kann wettbewerbswidrig sein

    a) Der lauterkeitsrechtliche Schutz eines durch Allgemeine Geschäftsbedingungen ausgestalteten Ge-chäftsmodells vor gezielter Behinderung im Sinne von § 4 Nr. 4 UWG durch Missachtung der Geschäfts-bedingungen setzt grundsätzlich voraus, dass die missachteten Geschäftsbedingungen in die Verträge des Verwenders einbezogen werden und der Inhaltskontrolle standhalten. Das gilt auch dann, wenn der Hersteller, Vertreiber oder Veranstalter eines Spiels in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen die Spielregeln niedergelegt hat. Er verdient den lauterkeitsrechtlichen Schutz vor einer gezielten Behinderung durch einen Verstoß gegen die Spielregeln nur, wenn diese Spielregeln rechtlich verbindlich sind (Fortfüh-rung von BGH, Urteil vom 30. April 2014 – I ZR 224/12, GRUR 2014, 785 Rn. 32 = WRP 2014, 839 – Flugvermittlung im Internet)....

  • Eine zu erklärende Einwilligung des Nutzers, die den Abruf von Cookies im Wege eines voreingestellten Ankreuzkästchens gestattet, genügt dem Einwilligungserfordernis nicht
    Eine zu erklärende Einwilligung des Nutzers, die den Abruf von Cookies im Wege eines voreingestellten Ankreuzkästchens gestattet, genügt dem Einwilligungserfordernis nicht

    a) Eine wirksame Einwilligung in telefonische Werbung im Sinne von § 7 Abs. 2 Nr. 2 Fall 1 UWG liegt nicht vor, wenn der Verbraucher bei der Erklärung der Einwilligung mit einem aufwendigen Verfahren der Abwahl von in einer Liste aufgeführten Partnerunternehmen konfrontiert wird, das ihn dazu veranlassen kann, von der Ausübung dieser Wahl Abstand zu nehmen und stattdessen dem Unternehmer die Wahl der Werbepartner zu überlassen. Weiß der Verbraucher mangels Kenntnisnahme vom Inhalt der Liste und ohne Ausübung des Wahlrechts nicht, die Produkte oder Dienstleistungen welcher Unternehmer die Einwilligung erfasst, liegt keine Einwilligung für den konkreten Fall vor. b) § 15 Abs. 3 Satz 1 TMG ist mit Blick...

Copyright horak . Rechtsanwälte/ Fachanwälte/ Patentanwälte: Geistiges Eigentum, Urheber- und Medienrecht, IT-Recht, Wettbewerbsrecht, Kartellrecht Theme by Towfiq I.
  • IT-Recht
  • IT-Outsourcing
  • TK-Recht
  • Presserecht
  • Wettbewerbsrecht
  • Anwaltskanzlei
  • Anwälte
  • Standorte
  • Stellenangebote
  • Termin online buchen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB